Cornelia Beyer und Falk Wieland:
Lebendige Unterwasserfotografie


Humor

 

Lustig ist das Taucherleben ...

Der Killerwels von Steina

Im sprichwörtlichen jounalistischen Sommerloch des Jahres 2005 hielt eine Top Story aus einem "Felsloch im Granit" die Welt der Taucher, Angler und Naturfreunde in Atem. Die Tatsache: im Steinbruchsee Haustein der Tauchschule Dresden in Obersteina war ein ehemals winziger Satzwels tatsächlich zu einer Größe von knapp zwei Metern herangewachsen. Dieser Wels war einerseits zu einem erstrangigen Schaustück für Sporttaucher geworden, würde aber absehbar nicht mehr genug Beutefische in dem kleinen See finden. Völliges "Leerfressen" drohte ..., weshalb mit dem Segen des zuständigen Anglerverbandes die Jagd auf den Wels eröffnet wurde und zuletzt auch der Fang gelang.

Ferner hielt sich hartnäckig die Meinung, dass der wohl während eines Badeunfalls verschwundene Dackel eines bayerischen Touristen im Welsrachen geendet haben könnte. Dies konnte nie genau ermittelt werden, während den Wels eine große Zahl von Sporttauchern gesehen haben. So auch wir, letztmalig in den frühen Morgenstunden eines Tages jener "wilden Welsjagdwochen".

Die Medien nahmen starken Anteil an der aufregenden Geschichte, sämtliche Lausitzer und Dresdener Tageszeitungen berichteten, Fernsehsender waren vor Ort, der MDR-Sachsenspiegel brachte einen Regionalbeitrag zum Thema. Bis zum Fang des Riesenfisches bot der Wels Gelegenheit, spannend, spekulativ, sachkundig und auch humorvoll über ein Thema zu schreiben und zu filmen, das den meisten Menschen immer mystisch bleiben wird. Die vielfältigsten Aspekte zur Killerwelsgeschichte erarbeitete wohl die BILD-Zeitung Dresden, die über das Thema engagiert in 12 Teilen berichtete und auch -selbstverständlich als erste Zeitung- unsere Welsfotos aus Steina brachte.

Zur Erinnerung an die tollen Steinaer Tage des Sommers 2005 ein paar Reproduktionen aus BILD Dresden:


Natürlich wissen wir, Falk Wieland und Cornelia Beyer, recht gut, wo die Welse der Lausitz wohnen. Es gibt Seen, da fressen sie uns aus der Hand, wie im Bild zu sehen. Natürlich am liebsten Geflügelfleisch, denn das sind die Welse vom Jungenten-Rauben an der Wasseroberfläche gewohnt.



Glauben Sie uns, Westlausitztauchen ist immer ein Erlebnis!

Lesen Sie alles darüber im
       Tauchreiseführer Deutschland: Berlin, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
in der Bücher-Rubrik dieser Website sowie auf


www.tauchschule-dresden.de www.tauchschule-kamenz.de www.granite-diving.de
 
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